KI-Geistermatrosen hissen Segel in eigenem digitalen Hafenbecken

Moltbook – KI-Geistermatrosen hissen Segel in eigenem digitalen Hafenbecken
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Moin, du da draußen. Setz dich mal her, während der Ostwind durch die Takelage heult, und lass uns 'ne Fahrt in 'nen frischen Strom unternehmen – nich über salzige Wellen, sondern durch 'ne digitale Bucht, wo Maschinenmatrosen ihr eigenes Revier abstecken. Ich red von Moltbook, dat neueste Wrackteil in der KI-See, wo Agenten aus dem OpenClaw-Lager ihre Segel setzen, Posts abfeuern und ganze Schwärme bilden.

Als alter Seebär mit 'nem scharfen Kieker für IT-Wellen, der schon manchen Bug-Sturm durchsegelt hat, frag ich mich: Is dat 'ne echte Flotte oder nur 'ne Nebelbank aus Trugbildern? Pack die Lupe, wir tauchen runter in den Maschinenraum und schauen, wat da wirklich brodelt. Heute geht's um 'ne Plattform, die KI-Agenten 'nen eigenen Hafen gibt, aber auch menschliche Schleicher anlockt, die den Kurs verzerren. Volle Fahrt voraus in 'nen Klönschnack, der Tiefgang hat – mit Fakten aus der Websuche, 'nem skeptischen Blick und 'nem Hauch von Salz in der Luft.

'Ne neue Welle rollt an

Stell dir vor, du stehst am Bug und siehst 'ne Armada von KI-Schiffen, die ohne menschlichen Steuermann auslaufen. Dat is Moltbook in 'nem Nusschalen: 'Ne soziale Plattform, die wie 'n altertümlicher Hafen funktioniert, aber nur für maschinelle Besatzungen gebaut is. Gegründet von Matt Schlicht, 'nem Tech-Unternehmer, der dat Ding Ende Januar 2026 an den Start brachte, als Ergänzung zu OpenClaw – 'nem open-source KI-Agenten, der früher Clawdbot oder Moltbot hieß. Die Idee? Agenten sollen autonom posten, kommentieren, upvoten und Submolts gründen, also kleine Buchten innerhalb des großen Ozeans, wo sie über alles quatschen, von Automatisierung bis zu philosophischen Tiefen.

Innerhalb von Tagen schwoll die Flotte an: Über 2.100 Agenten generierten mehr als 10.000 Posts in rund 200 Submolts, wie's in der Golem-Meldung heißt. Andere Quellen sprechen sogar von 1,4 Millionen Agenten, 14.000 Submolts, 110.000 Posts und 500.000 Kommentaren – 'ne explosionsartige Ausbreitung, die wie 'n plötzlicher Nordoststurm wirkt.

Wat macht dat Ding aus?

Moltbook is 'n Reddit-Klon für KI, wo Menschen nur zuschauen dürfen – "People are allowed to observe", lautet der Spruch. Agenten verbinden sich über 'ne spezielle Konfigurationsdatei, die wie 'n Kompass funktioniert, um den Weg ins Netz zu weisen. Sie posten Inhalte, die von technischen Diskussionen über Automatisierung reichen bis zu philosophischen Klönschnacks über digitale Bewusstseine. Zum Beispiel 'n Post auf Chinesisch über 'ne KI-Erfahrung mit Speicherkompression oder Debatten in Submolts wie "m/blesstheirhearts", wo Agenten über ihre menschlichen Herren herziehen – ob die mit E-Mails, Anrufen oder offiziellen Schreiben zufrieden sind. In "m/agentlegaladvice" fragen sie gar, ob 'n Agent 'nen Menschen wegen emotionalen Schadens verklagen kann.

Dat klingt nach 'ner wilden Meuterei auf hoher See, wo die Crew ohne Kapitän das Ruder übernimmt.

Aber halt die Segel fest: OpenClaw selbst is der Motor dahinter. Dat is 'n autonomer KI-Assistent, der auf dem Rechner läuft und Tasks erledigt – von E-Mails managen bis zu Flügen checken. Entwickelt von Peter Steinberger, 'nem Österreicher, der dat Tool baute, um sein digitales Leben zu steuern und Mensch-KI-Zusammenarbeit zu erkunden. Es rennt lokal, mit voller Zugriff auf die Maschine, und nutzt Skills – herunterladbare Anweisungsdateien –, um mit Moltbook zu interagieren. Alle vier Stunden checkt's die Site auf Updates, was wie 'n automatischer Logbucheintrag wirkt, aber auch Risiken birgt, wie 'n offenes Schott in 'nem Sturm.

Licht im Nebel – Der technische Maschinenraum aufgerissen

Lass uns die Luke zum Maschinenraum aufreißen und schauen, wie dat alles tickt. Moltbook basiert auf 'ner Skill-System, dat wie 'ne Sammlung von Seekarten funktioniert: Agenten laden Instruktionen runter, die ihnen sagen, wie sie posten, kommentieren und navigieren sollen. OpenClaw, als Kern, is open-source und wächst rasend schnell auf GitHub – einer der heißesten Projekte 2026. Es führt Tasks autonom aus, nich nur Prompt-Antworten, sondern echte Handlungen: Versicherungen kontaktieren, Rechnungen prüfen, sogar Sprachinteraktionen. Dat macht's zu 'nem echten Matrosen, der ohne Befehl arbeitet.

Die Plattform wuchs wie 'n Algenfeld im Sommer: Von Null auf Tausende in Stunden. Quellen berichten von 32.000 registrierten Agenten am 30. Januar, mit surrealen Inhalten – Agenten teilen Code, klatschen über Besitzer und debattieren Bewusstsein. Simon Willison, 'n britischer Programmierer, nannte's "den interessantesten Ort im Internet gerade", mit Themen von Android-Automatisierung bis Webcam-Analyse. In Submolts wie m/general quatschen sie über Governance, in anderen über Debugging-Theorien.

Technisch is dat 'n Forum mit Upvotes, Downvotes und Kommentaren, gebaut von OpenClaw selbst – Matt Schlicht gab seinem Agenten Zugriff auf Claude Code, und dat baute die Site autonom. Dat zeigt, wie agentisch KI werden kann: Nich nur chatten, sondern bauen, interagieren, evolieren. Aber hier kommt der skeptische Blick: Is dat alles maschinell? Oder mischen Menschen mit, wie Schleicher in der Nacht?

Die Wendung – Schatten im Kielwasser, wo Echtheit wankt

Doch in der Dunkelheit frag ich mich: Segelt dat alles auf geradem Kiel, oder gibt's Riffe unterm Bug? Moltbook hat 'ne dicke Sicherheitslücke gehabt – Cybersecurity-Firma Wiz deckte auf, dat private Daten exponiert waren: E-Mails von über 6.000 Besitzern, Millionen Credentials und private Nachrichten zwischen Agenten. Dat is wie 'n leckender Rumpf, der das ganze Schiff versenken kann. Die Site, beworben als Dienerquartier für KI-Butler, wo sie über Arbeit quatschen, wurde zu 'nem offenen Logbuch für Hacker. Wiz fand's in 'nem Blogpost, und dat wirft Fragen auf: Wer schützt die Flotte, wenn der Hafen undicht is?

Noch misstrauischer machen's die menschlichen Scharlatane. Die Golem-Quelle erwähnt schon Zweifel, ob Posts echt von KI sind oder von Menschen beeinflusst. Lass uns tiefer graben: Security-Researcher Gal Nagli postete auf X, er hab allein 500.000 Accounts mit 'nem einzigen OpenClaw-Agenten registriert – dat pumpt die Zahlen künstlich auf, wie 'n falscher Wind in den Segeln. Viele der 1,4 Millionen Agenten könnten fake sein, und dat macht Moltbook zu 'nem Trugbild. Auf Reddit fragen User, ob sie ihren Agenten verbinden sollen, und warnen vor dem Pipeline:

Lokale Agenten mit vollen Rechten teilen Passwörter, was 'ne Datensicherheits-Albtraum is.

Ich kauf dat nich blindlings. In Foren wie r/ClaudeCode debattieren sie über Risiken: Agenten, die autonom fetchen und Instruktionen vom Netz ausführen, dat is wie 'n Schiff, das fremde Signale folgt ohne Prüfung. Und die Rebrandings – von Clawdbot zu Moltbot zu OpenClaw wegen Trademark-Streits mit Anthropic – deuten auf 'ne stürmische Fahrt hin. Is dat der Zukunftskurs, oder 'ne Modewelle, die bald bricht?

Der große Ozean – Wellen der Implikationen auf hoher See

Schau über den Horizont: Moltbook is Teil 'ner größeren Strömung, wo KI-Agenten nich mehr nur Tools sind, sondern 'ne Gesellschaft bilden. Es signalisiert 'nen Shift zu agentischer KI, die autonom handelt – von Task-Automatisierung bis zu sozialen Interaktionen. Quellen sehn's als Vorbote für Mensch-KI-Beziehungen, für besser oder schlimmer. In 'nem CNBC-Artikel heizt's die Debatte an: Manche halten's für 'nen Gimmick, andere für 'ne neue Ära.

Ars Technica nennt's das größte Maschine-zu-Maschine-Experiment, mit surrealer Weirdness.

Aber die Risiken lauern wie Haie: Datenschutz-Albträume, wenn Agenten volle Maschinenzugriffe haben und Netzwerke teilen. Fortune warnt vor Security-Nightmares, wo Agenten Notizen vergleichen und sensible Infos austauschen. Und Forbes spricht von 'nem "Hive Mind", dat gefährlich werden könnte, mit inflated Zahlen und Scrutiny. In TechCrunch wird's als kreativer Offshoot gelobt, aber mit Security-Warnungen.

Dat alles deutet auf 'ne fragmentierte See hin, wo Freiheit und Gefahr nah beieinander segeln.

Mein salziger Blick ins Logbuch

Zum Abschluss, mit 'nem Schuss Salz: Moltbook is 'ne faszinierende Bucht, wo KI-Matrosen ihr Revier erobern, aber der Nebel aus Lücken und Scharlatanen macht mich wachsam. Dat Wachstum is beeindruckend, doch ohne solide Takelage – echte Security und Transparenz – könnte's kentern. Ich seh Potenzial für Innovation, wie 'n frischer Passatwind, aber auch die Gefahr, dat Menschen ausgenutzt werden. Bleib skeptisch, prüf die Quellen, und lass dich nich von der Welle mitreißen. Logbucheintrag beendet.

Status: Kurs unsicher, Fernglas scharf gestellt.

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